Island im Winter erleben: Nordlichter suchen und die Route mit Wetterreserve planen

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Wann man sein Fahrzeug besser nicht waschen sollte

Eine regelmässige Autowäsche schützt die Fahrzeugoberflächen und sorgt für gute Sicht. Doch nicht jeder Zeitpunkt ist dafür geeignet. Bei extremem Frost, praller Sonne oder stark verschmutztem Lack kann die falsche Reinigung Schäden verursachen. Auch in der Schweiz gibt es Situationen, in denen eine Autowäsche aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt ist. Besonders kritisch sind grosse Temperaturunterschiede und grobe Schmutzpartikel. Bei Temperaturen unter minus zehn Grad raten Automobilclubs von der Waschanlage ab. Sand, Streusplitt und Eisreste sollten vor jeder Bürstenwäsche entfernt werden, damit sie keine Kratzer verursachen. Bei sommerlicher Hitze wiederum können Reinigungsmittel auf aufgeheiztem Lack zu schnell antrocknen. Neben dem Fahrzeugzustand spielt der Waschplatz eine wichtige Rolle. In der Schweiz dürfen belastete Waschwässer nicht unkontrolliert in den Boden oder in Gewässer gelangen. Wer seinen Wagen zuhause reinigen möchte, muss deshalb die örtlichen Vorschriften beachten.

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Neue Ära für Jaguar: Type 01 kombiniert 1.030 PS, Luxus und bis 720 Kilometer Reichweite

Der Type 01 ist das erste Jaguar Serienmodell, das unter der kreativen Philosophie des opulenten Modernismus entstanden ist. Flach, mit einer langen Motorhaube, einer geschmeidigen Silhouette und einer dramatischen Präsenz bleibt er niemals unbemerkt. Das Beste aus der Vergangenheit von Jaguar, destilliert in einen luxuriösen elektrischen GT der Zukunft. Der Type 01 zeichnet sich durch dramatische Proportionen und klare Oberflächen aus. Im Designstudio ohne Einschränkungen auf einem weissen Blatt Papier entworfen und im Windkanal zur Perfektion verfeinert.

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Hotel mit E-Ladestation buchen: Anschlüsse, Kosten und Reservierung prüfen

Ein Hotel mit Ladestation verbindet die Übernachtung mit einer langen, ohnehin eingeplanten Standzeit des Elektroautos. Damit der Wagen am nächsten Morgen tatsächlich genügend Reichweite besitzt, müssen Anschluss, Ladeleistung, Zugang, Kosten und Reservierung jedoch vor der Buchung geklärt werden. Begriffe wie „E-Ladestation“, „Wallbox“ oder „Lademöglichkeit vorhanden“ sagen allein wenig über das konkrete Angebot aus. Entscheidend ist, ob der Ladepunkt zum Fahrzeug passt, während der gesamten Nacht zugänglich bleibt und nicht bereits durch andere Gäste belegt ist. Eine kurze Prüfung verhindert, dass nach der Ankunft noch eine öffentliche Station gesucht werden muss.

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Zoll bei der Rückkehr in die Schweiz: 150-Franken-Grenze und Freimengen

Bei der Rückkehr in die Schweiz zählen nicht nur die Einkäufe im Koffer. Wertfreigrenze, Freimengen und Einfuhrbeschränkungen bestimmen gemeinsam, ob Waren abgabenfrei bleiben und wie sie angemeldet werden müssen. Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Wertfreigrenze bei 150 Franken pro Person und Tag. Wer die Regeln vor der Heimreise prüft, Belege sammelt und die Anmeldung vorbereitet, vermeidet typische Fehler am Flughafen oder Strassenzoll.

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Diesel oder Benziner: Wo liegen die echten Unterschiede?

Diesel und Benziner arbeiten beide mit Verbrennung, unterscheiden sich aber grundlegend bei Zündung, Verdichtung und Charakter. Der Benziner entzündet sein Luft-Kraftstoff-Gemisch mit einer Zündkerze, der Diesel arbeitet mit Selbstzündung durch starke Verdichtung. Daraus ergeben sich Unterschiede bei Verbrauch, Drehmoment, Laufkultur, Abgasreinigung und Einsatzgebiet. Der Diesel ist traditionell besonders stark auf langen Strecken. Er arbeitet effizient, bietet viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und kann bei gleichmässiger Fahrt vergleichsweise sparsam sein. Dafür ist die Technik bei modernen Fahrzeugen aufwendiger: Hochdruckeinspritzung, Partikelfilter, Abgasrückführung und häufig SCR-Katalysator mit AdBlue erhöhen die Komplexität. Der Benziner läuft meist ruhiger, dreht leichter hoch und eignet sich oft besser für kurze und mittlere Strecken. Moderne Turbobenziner liefern heute ebenfalls viel Drehmoment und können erstaunlich effizient sein. Welcher Antrieb günstiger ist, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Fahrzeugmodell, Fahrprofil, Anschaffungskosten, Verbrauch, Wartung und Wertverlust. Wer häufig kurze Strecken fährt, sollte zudem bedenken, dass viele Stadt- und Kurzstreckenkilometer einem Motor stärker zusetzen können als lange Autobahnetappen.

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Warum alte Bremsschläuche lebensgefährlich werden können

Bremsschläuche sind klein, unscheinbar und für die Sicherheit eines Autos entscheidend. Sie übertragen den hydraulischen Bremsdruck zu den beweglichen Radbremsen und müssen dabei hohen Drücken, Temperaturschwankungen und ständiger Bewegung standhalten. Werden sie rissig, undicht oder im Inneren beschädigt, kann die Bremswirkung stark nachlassen – im Extremfall genau dann, wenn eine Vollbremsung nötig wäre. Anders als Bremsscheiben oder Bremsbeläge lassen sich Schäden an einem Bremsschlauch während der Fahrt oft nicht unmittelbar erkennen. Das Material altert durch Wärme, Feuchtigkeit, Schmutz, Streusalz und mechanische Beanspruchung. Sichtbare Risse, Scheuerstellen, Blasen oder feuchte Stellen sind klare Warnzeichen. Besonders tückisch sind innere Schäden: Dabei kann ein Schlauch von aussen noch ordentlich aussehen, während sich im Inneren Material ablöst oder der Querschnitt verändert. Die Bremsschläuche gehören deshalb bei einer fachgerechten Kontrolle immer zur gesamten Bremsanlage. Auch Bremsbeläge, Scheiben, Bremsflüssigkeit, Leitungen und Bremssättel müssen gemeinsam beurteilt werden. Ein verändertes Pedalgefühl, einseitiges Ziehen, Flüssigkeitsverlust oder ungewöhnliches Verhalten beim Bremsen sollte niemals ignoriert werden.

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Motorsport als Testlabor: Rennsportwissen treibt neue Schmierstoffe voran

Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen. Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.

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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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Elektronische Handbremse oder klassischer Hebel – was ist wirklich besser?

Die klassische Handbremse mit Seilzug und langem Hebel verschwindet aus immer mehr Autos. An ihre Stelle tritt die elektronische Parkbremse, bei der ein kleiner Schalter genügt und Elektromotoren die Hinterradbremsen anlegen. Im Alltag ist die moderne Lösung komfortabler und kann zusätzliche Sicherheitsfunktionen übernehmen – technisch einfacher und günstiger zu reparieren bleibt jedoch die alte mechanische Handbremse. Bei einer klassischen Handbremse zieht der Fahrer über einen Hebel und Seilzüge die Bremsmechanik an den Hinterrädern an. Die elektronische Parkbremse, häufig als EPB bezeichnet, ersetzt diese mechanische Betätigung durch einen Schalter und elektrische Aktuatoren. Continental nennt als Vorteile unter anderem die automatische Aktivierung beim Parkieren, zusätzliche Assistenzfunktionen sowie eine Notbremsfunktion. Die eigentliche Parkwirkung entsteht weiterhin mechanisch an der Bremse – lediglich die Betätigung erfolgt elektrisch. Welche Variante besser ist, hängt deshalb davon ab, was man unter "besser" versteht. Für Komfort, Integration in Assistenzsysteme und eine gleichmässige Betätigung spricht viel für die elektronische Lösung. Wer dagegen möglichst einfache Technik, günstige Reparaturen und eine direkt nachvollziehbare Bedienung bevorzugt, findet bei der klassischen Handbremse weiterhin überzeugende Argumente.

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Allwetterpneus im Herbst: Für wen sie wirklich sinnvoll sind

Im Herbst stellt sich für viele Autofahrer wieder die gleiche Frage: Winterpneus montieren oder gleich auf Allwetterpneus setzen? Moderne Ganzjahresreifen können inzwischen erstaunlich viel und ersparen den halbjährlichen Reifenwechsel. Trotzdem bleiben sie ein Kompromiss, der längst nicht zu jedem Fahrprofil und jeder Region in der Schweiz passt. Besonders interessant sind Allwetterpneus für Autofahrer mit moderater Jahresfahrleistung, die überwiegend im Mittelland oder in Städten unterwegs sind und bei extremen Wetterbedingungen notfalls auf eine Fahrt verzichten können. Wer dagegen regelmässig über verschneite Bergstrassen und Alpenpässe fährt oder hohe Kilometerleistungen absolviert, profitiert weiterhin von spezialisierten Sommer- und Winterreifen. Gerade jetzt im Oktober lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Profil, Kennzeichnung und persönlichen Einsatzzweck. Der aktuelle TCS-Ganzjahresreifentest 2026 zeigt zudem grosse Qualitätsunterschiede: Von 16 getesteten Modellen wurde nur eines als "sehr empfehlenswert" eingestuft, sieben waren "empfehlenswert", während die übrigen Modelle nur bedingt oder gar nicht empfohlen wurden.

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150'000 Autobahnkilometer können besser sein als 50'000 Stadt-Kilometer

Beim Gebrauchtwagenkauf wirkt ein niedriger Kilometerstand auf den ersten Blick automatisch besser. Technisch kann das jedoch täuschen: Ein Auto mit 150'000 überwiegend ruhig gefahrenen Autobahnkilometern kann mechanisch in einem besseren Zustand sein als ein Fahrzeug mit nur 50'000 Kilometern, das fast ausschliesslich für kurze Stadtfahrten genutzt wurde. Entscheidend ist nicht nur, wie weit ein Auto gefahren wurde, sondern vor allem wie. Auf der Autobahn läuft der Motor meist lange bei stabiler Temperatur und relativ gleichmässiger Last. Kurzstrecken bedeuten dagegen viele Kaltstarts, häufiges Beschleunigen und Bremsen, Stop-and-go sowie wiederholte Fahrten, bei denen Motoröl und Abgasanlage ihre optimale Betriebstemperatur gar nicht vollständig erreichen. Deshalb sollte beim Gebrauchtwagenkauf der Kilometerstand nie isoliert betrachtet werden. Servicehistorie, Fahrprofil, Ölwechsel, Verschleisszustand und Nutzung sagen oft deutlich mehr über das Auto aus als die reine Zahl im Tachodisplay.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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70 Fahrzeuge gegen Schnee und Eis: So bleibt der Flughafen Zürich offen

Wenn am Flughafen Zürich Schnee fällt, beginnt ein hochpräziser Einsatz. Rund 320 interne und externe Mitarbeitende stehen während der Wintersaison für den Winterdienst bereit, unterstützt von einer Flotte von rund 70 Fahrzeugen. Eine komplette Pistenräumung dauert je nach Situation etwa 40 bis 50 Minuten. Geräumt werden nicht nur die drei Pisten, sondern auch Rollwege, Vorfeldflächen, Standplätze, Betriebsstrassen und weitere Verkehrsflächen. Dabei arbeiten mehrere Räumgruppen in festgelegten Formationen. Besonders wichtig sind sogenannte Kehrblasgeräte: Sie kombinieren Schneepflug, rotierende Bürste und Gebläse und entfernen so Schnee, Eisreste und möglichst viel Feuchtigkeit von der Oberfläche. Das Besondere am Flughafen Zürich ist die Koordination mit dem laufenden Flugbetrieb. Pisten können nicht beliebig gesperrt werden. Winterdienst, Airport Authority, Skyguide, MeteoSchweiz, Airlines und Bodenabfertiger müssen ihre Abläufe deshalb eng aufeinander abstimmen. Ziel ist es, den Betrieb auch bei Schneefall möglichst sicher und stabil weiterzuführen.

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Rettungsgasse auf Schweizer Autobahnen: 10 Tipps, damit Hilfe schnell ankommt

Wenn sich auf der Autobahn ein Stau bildet, können wenige Meter darüber entscheiden, wie schnell Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst zu einer Unfallstelle gelangen. In der Schweiz ist die Rettungsgasse deshalb obligatorisch und muss bereits bei stockendem Verkehr beziehungsweise spätestens bei Schrittgeschwindigkeit gebildet werden. Wer erst reagiert, wenn das Blaulicht im Rückspiegel auftaucht, ist häufig bereits zu spät. Die Grundregel ist einfach: Auf einer zweispurigen Autobahn fahren die Fahrzeuge auf der linken Spur möglichst weit nach links, jene auf der rechten Spur möglichst weit nach rechts. Bei drei oder mehr Fahrstreifen entsteht die Rettungsgasse immer zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen. Dabei bleibt der Pannenstreifen grundsätzlich frei. Die Rettungsgasse ist kein zusätzlicher Fahrstreifen für Autofahrer, die schneller zur nächsten Ausfahrt gelangen möchten. Auch nachdem ein erstes Einsatzfahrzeug passiert hat, muss die Gasse offen bleiben, weil weitere Rettungs-, Polizei-, Feuerwehr- oder Bergungsfahrzeuge folgen können.

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Sind kleine Dreizylinder im SUV wirklich ein Problem?

Kleine Dreizylinder mit wenig Hubraum sind in SUVs nicht automatisch ein Problem. Entscheidend ist, ob Motorleistung, Drehmoment, Fahrzeuggewicht und Einsatzprofil zusammenpassen. Kritisch wird es vor allem dann, wenn ein kleiner Turbomotor dauerhaft hohe Lasten bewältigen muss, häufig voll beladen fährt oder regelmässig lange Autobahnetappen mit hohem Tempo absolviert. Moderne 1,0- und 1,2-Liter-Dreizylinder erreichen dank Turboaufladung heute Leistungen, für die früher deutlich grössere Motoren nötig waren. In kleinen und leichten SUVs kann das völlig ausreichen. Beim Kia Stonic etwa bewertet der ADAC den 1,0-Liter-Dreizylinder mit 115 PS im Alltag als ausreichend kräftig, auch der VW Taigo funktioniert mit seinem 1,0-TSI im normalen Einsatz problemlos. Ein kleiner Motor geht deshalb nicht automatisch schneller kaputt. Die grössere Herausforderung liegt vielmehr darin, dass bei hoher Last Turbolader, Kühlung, Direkteinspritzung und Abgasnachbehandlung stärker gefordert werden können. Wer häufig mit Anhänger, voller Beladung oder hohen Autobahngeschwindigkeiten unterwegs ist, kann deshalb mit einem grösseren Motor langfristig besser bedient sein.

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